Hard: Weg mit dem Transitverkehr

Martin Staudinger
Martin Staudinger Bild: (c) Marcel Mayer

Unsere Luft, unsere Lebensqualität, unsere Sicherheit

Wer erinnert sich nicht an die gelben Schilder „Weg mit dem Transitverkehr – Baut die S18“? Das ist nun schon 40 Jahre her.

40 Jahre sind genug

Wähend in der Zwischenzeit der Verkehr stark zugenommen hat, an allen Orten Kilometer neue Straßen gebaut wurden, gibt es noch immer keine Verbindung zwischen zwei parallel verlaufenden Autobahnen.

7,5 km für immense Entlastung

Dabei wären es nur 7,5 km in der Z-Variante, die Hard von 5.000 Fahrzeugen pro Tag entlasten würde. Zudem wäre beim kleinen Kreisverkehr am Ortsrand von Lustenau eine Autobahnauffahrt die Hard noch besser in beide Richtungen anschließt.

5000 Fahrzeuge Weniger

Denn für mich sind wir Menschen Teil der Natur, und für uns Harder bedeutet es saubere Luft statt Abgasen, mehr Ruhe statt Lärm, und weniger Verkehr in Hard selbst.

ZÜRICH – Vorarlberg – MÜNCHEN

Natürlich kann und soll viel mehr per Bahn erledigt werden. Künftig wird die Fahrzeit Zürich-München via Hard eine Stunde kürzer und dauert 3,5h, das motiviert viele, schnell und bequem mit der Bahn zu fahren. Auch das entlastet Hard, das zudem einen neuen Bahnhof und auch mehr Schnellbahnverbindungen bekommt.